Stolberg zur Franzosenzeit

27.05.2021 19:00 – 21:00 Uhr bei der VHS Stolberg

Im Jahr 1795 endete in Stolberg wie im ganzen Rheinland die Feudalherrschaft. Die Franzosen waren die neuen Herren unter republikanischen Gesichtspunkten. In diesem Vortrag wird Historiker Christian Altena einen Blick werfen auf jene zwanzig Jahre, als Stolberg unter französischer Herrschaft war.
1801 wurde Stolberg Teil des französischen Staates als eigenständige Mairie im Departement de la Roer. Im Archiv, in der Geschichte und der Sprache haben sich Relikte dieser besonderen Zeit erhalten, die der Stadtarchivar in einem kurzweiligen Überblick darstellen wird.
Kooperationsveranstaltung mit der VHS Stolberg

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Deutsch-französische Jubiläen ohne Feiern

Deutsch-französische Jubiläen ohne Feiern

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Die Partnerschaftsvereine in Eschweiler und Stolberg bekommen in diesem Jahr wahrscheinlich keinen Besuch aus Frankreich

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Von Merve Polat

Eschweiler/Stolberg Der Deutsch-Französische Tag an diesem Freitag feiert das Bestehen des Elysée-Vertrags und die langjährige Freundschaft zwischen beiden Ländern. Gefeiert hätten die Partnerschaftsvereine in Eschweiler und Stolberg ihre zwei Jubiläen auch gern. In Eschweiler sollte das 25-jährige Bestehen der Freundschaft zu Wattrelos mit einem Begegnungswochenende begangen werden: „Eigentlich sollte vom 3. bis zum 6. Juni eine jeweils 30-köpfige Delegation aus dem französischen Wattrelos, dem englischen Reigate & Banstead und dem deutschen Sulzbach-Rosenberg anreisen“, sagt Hartmut Fröhlich, Vorsitzender des Partnerschaftsvereins Eschweiler.

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Der Plan war, an dem Donnerstag ein Abendessen zu veranstalten, den Freunden am Freitag die umliegenden Städte wie Aachen zu zeigen und in den Samstag mit einem Empfang im Rathaus zu starten. „Die Veranstaltung ‚Musik verbindet‘ am Samstagabend im Rathaus-Foyer sollte mit einem Buffet und französischen sowie englischen Künstlern für alle Bürger offen sein“, berichtet Fröhlich. Wegen der Coronavirus-Pandemie habe er aber noch keine offizielle Einladung ausgesprochen. „Die Chancen stehen schlecht“, stellt der Vorsitzende des Partnerschaftsvereins fest. Denn selbst wenn sich die Lage in Deutschland bis dahin bessere, komme es ja schließlich auch auf die Situation in den Partnerstädten an. Da bleibe einem nur eines: „Hoffen, dass Corona uns nicht langfristig schädigt und der Austausch wieder anlaufen kann – kein Verein ist auf so eine Pandemie vorbereitet.“

Auch wenn die Vereinsarbeit zurzeit zum Erliegen gekommen ist und nach Angaben von Fröhlich alle nur sehnsüchtig darauf warten, sich wieder treffen zu können, besteht der Kontakt weiterhin – und zwar telefonisch. Das jedoch könne den persönlichen Kontakt nicht ersetzen: Normalerweise wären die Freunde aus Frankreich und England nämlich wie im vergangenen Jahr zum Eschweiler Karneval angereist – da haben sie sich das letzte Mal gesehen. Und auch im französischen Wattrelos wird Karneval gefeiert: am Wochenende vor Ostern.

Wehmütig ist auch Stefan Schmitz: „Wir hätten im vergangenen Jahr 30 Jahre Städtepartnerschaft gefeiert, und eigentlich wollten 50 unserer französischen Freunde zur Veranstaltung ‚Stolberg Goes …‘ kommen“, berichtet der Vorsitzende des Partnerschaftskomitees Stolberg-Valognes. Zu diesen hätten sich auch Freunde aus Faches-Thumesnil gesellt, ergänzt Gisela Kopp, die den seit 32 Jahren bestehenden Freundeskreis Faches-Thumesnil in Stolberg leitet. „Stattdessen begehen wir den Deutsch-Französischen Tag heute lediglich mit Gedanken und Erinnerungen an unsere Freunde“, berichtet Kopp. Den Kontakt hält der Freundeskreis trotzdem aufrecht und nimmt sogar als Zuschauer am Samstag, 23. Januar, am Neujahrsempfang der Stadt Faches-Thumesnil im Rathaus teil – virtuell natürlich.

„Obwohl Valognes ein relativ ländlicher Bereich mit viel Platz und einer anderen Situation als das dicht besiedelte Paris ist, gilt für die Provinz auch die Ausgangssperre, was einige als ungerecht empfinden.“

Stefan Schmitz, Vorsitzender des Partnerschaftskomitees
Stolberg-Valognes

Auf diese Möglichkeiten greifen auch Stefan Schmitz und das Partnerschaftskomitee Stolberg-Valognes zurück: „Wir hatten schon mehrfach virtuelle Vorstandssitzungen mit meinem Pendant in Frankreich, Jean-Marie Mutte“, berichtet der Vorsitzende Schmitz. Wer aber einmal erfahren habe, wie herzlich und gesellig die Franzosen bei Treffen sind, wisse, dass das den persönlichen Kontakt nicht ersetzen kann.

Der nächste Termin für die Mitglieder des Partnerschaftskomitees soll Ende Mai stattfinden – wenn es die Pandemielage zulässt: „Wir planen eine Vortragsveranstaltung über die Franzosenzeit von 1794 bis 1814“, sagt Schmitz und meint die Jahre, in denen Stolberg von den Franzosen besetzt war.

 Bei den virtuellen Treffen mit Jean-Marie Mutte erzähle der Franzose auch von den Corona-Zuständen in seinem Land, berichtet Stefan Schmitz. Die Freunde in Frankreich hätte es mit der landesweit geltenden Ausgangssperre härter getroffen, denn: „Obwohl Valognes ein relativ ländlicher Bereich mit viel Platz und einer anderen Situation als das dicht besiedelte Paris ist, gilt für die Provinz auch die Ausgangssperre, was einige als ungerecht empfinden“, sagt der Vorsitzende des Partnerschaftskomitees Stolberg-Valognes. Was das Virus für die Partnervereine bedeutet, habe sein französischer Freund auf den Punkt gebracht: „Jean-Marie Mutte sagte mal zu mir: Das erste pandemiebedingte Todesopfer war die convivialité – das Miteinander.“

“Pommier” der Freundschaft

„Pommier“ der Freundschaft

Neben der Skulptur gibt es jetzt auch einen echten Apfelbaum in Valognes

Stolberg-Valognes. Seit der Unterzeichnung des Elysée-Vertrags am 22. Januar 1963 unterhalten Deutschland und Frankreich eine einzigartige Beziehung. Die beiden Länder haben es verstanden, ihre Konflikte der Vergangenheit in eine treibende Kraft für den Frieden in Europa zu verwandeln. Sie pflegen einen intensiven Austausch, ihre Beziehungen sind durch Vielfalt gekennzeichnet und im Alltagsleben beider Völker verankert.

Voller Vielfalt sind auch die beiden Partnerschaften, die Stolberg mit Valognes und Faches-Thumesnli pflegt. In Valognes hat der Bürgermeister Jacques Coquelin zum 50. Jahrestag der Deutsch-Französischen Versöhnung einen (echten) Apfelbaum der Freundschaft („Pommier de l‘amitié“) gepflanzt im Parc des Cordeliers. Der Baum befindet sich in unmittelbarer Nachbarschaft zum gleichnamigen Kunstwerk von Matthias Peters, das im Oktober 2011 dort eingeweiht worden ist. Beim Einpflanzen im Park waren nebem dem Bürgermeister von Valognes auch André Aze (Vorsitzender des dortigen Partnerschaftskomitees Valognes-Stolberg) und Claude Besnard (stellvertretender Vorsitzender) mit von der Partie sowie weitere Komitee-Mitglieder. Sie waren ausgestattet mit den Regenschirmen „Sur le Pont – Sous la Pluie“, die das Stolberger Komitee ihnen im November letzten Jahres in Stolberg geschenkt hat.

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750 Kilometer mit dem Fahrrad in die Kupferstadt

750 Kilometer mit dem Fahrrad in die Kupferstadt

Stolberg erwartet Radclub aus Valognes. RC Dorff und das Partnerschaftskomitee werden die Gäste empfangen.

Stolberg/ Valognes. Gut eine Woche nach „Stolberg goes Afrika“ heißt es: „ALC Valognes pédale à Stolberg“. 27 Radfahrer des L’Amicale Laïque Cyclos Valognes machen sich am nächsten Montag auf zur 750 Kilometer langen Tour nach Stolberg. Es ist der Gegenbesuch für die Fahrt, die sechs Fahrer und zwei Begleiterinnen des RC Dorff 2012 unternommen hatten.

Am Freitag, 21. Juni, werden mehrere Gruppen des RC Dorff dem Partnerclub entgegenfahren, die französischen Radfahrer bei Verviers treffen und sie auf den letzten 60 Kilometer begleiten. Außerdem machen sich sieben Mitglieder des dortigen Partnerschaftskomitees auf den Weg, um bei der Ankunft der „Cyclos“ in Stolberg dabei zu sein. Die Radsportler und die Mitglieder des Partnerschaftskomitees Stolberg-Valognes werden gegen 17 Uhr im Rathaus von Bürgermeister Ferdi Gatzweiler begrüßt. Danach steht das Wochenende für die Beteiligten im Zeichen deutsch-französischer Partnerschaft.

Zunächst werden die Unterkünfte bezogen, die von den beteiligten Vereinen und auch von Lesern unserer Zeitung zur Verfügung gestellt wurden, bevor es um 20 Uhr zum gemeinsamen Grillen in das Pfarr- und Jugendheim Vicht geht. Hierzu sind auch interessierte Bürger eingeladen. Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung erforderlich bis zum 17. Juni bei Bernd Stapf, ☏ 9976463, oder per E-Mail : bstapf@stolberg-valognes.de.

Nach fünf Tagen Radfahren ist für den Samstag ein geruhsameres Kulturprogramm mit Führung durch Altstadt und Torburg-Museum geplant. Danach besuchen die Gäste das Eifelstädtchen Monschau, ehe sich alle Beteiligten wieder zum gemeinsamen Abendessen treffen. Danach findet gegenseitiger Deutsch- und Französischer Sprachunterricht statt.

Am Sonntag werden die Freunde aus Valognes um 9 Uhr am Galminusbrunnen verabschiedet. Die Rückfahrt ist mit dem Pkw geplant. Weitere Infos zu www.cyclo-valognes.pagespro-orange.fr, www.stolberg-valognes.de und www.rc-dorff.de.

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Bunte Enten aus Valognes nicht zu stoppen

Bunte Enten aus Valognes nicht zu stoppen

Radfahrgruppe aus der Partnerstadt macht am Vichtbach Station. Erstmals werden Quietschetiere zum Rennen ins Wasser gelassen.

Stolberg. „Le canard parisien“, „rive droite“, „rive gauche“, „BVB 09“, „Echte Liebe Stolberg-Valognes“, „friends forever“ und eine normannische Ente mit Camembert und Calvados unter den Flügeln: Der kreativen Namensgebung und Gestaltung für das erste „Stolberger Entenrennen“ waren keine Grenzen gesetzt.

Und so wurden die gelben und pinken Plastik-Enten am Freitagabend während des geselligen Beisammenseins mit Abendessen im Pfarr- und Jugendheim Vicht bemalt und mit eben solchen Namen versehen. Anlässlich des Besuches der Radfahrer aus Valognes wollte das Partnerschaftskomitee Stolberg-Valognes am Samstag dieses erste Entenrennen auf dem Vichtbach veranstalten. Am Freitagnachmittag hatte Bürgermeister Ferdi Gatzweiler die Radsportler aus der Partnerstadt im Rathaus begrüßt. Die letzte Etappe der Radler bis ins Zentrum hatte der Bürgermeister zuvor auf dem Motorrad begleitet.

Nachdem Fatima Küsters den französischen Besuchern Stolbergs Altstadt mit einer Führung näher gebracht und Roland Fuchs den Gästen das Museum in der Torburg gezeigt hatte, konnte es endlich losgehen. Die Kinder, allen voran Clara Schmitz und Nora Fuchs, die die Enten am Vorabend verteilt hatten, konnten es kaum noch erwarten, die 100 „canards“ aus der beengten Wanne zu befreien und in den Vichtbach zu entlassen. „Seid standhaft“, gab Silke Schmitz den Entenfängern noch mit auf den Weg, als diese durch den „reißenden“ Vichtbach wateten.

Vom Startpunkt in Höhe der Brücke „In der Schart“ schwammen die Enten um die Wette. Manchmal verfingen sie sich in der Böschung. Nur kurze Zeit später erreichten die Plastikenten die „Pont de Valognes“ und wurden hier von Fatima Küsters, Stefan Schmitz (beide Partnerschaftskomitee) und Josef Braun vom RC Dorff mit Köchern wieder eingefangen. Alle wieder in die Wanne! „Wir haben uns auch eine Genehmigung von der unteren Wasserbehörde eingeholt – ganz offiziell. Das ist schon ein ernster Spaß, den wir hier betreiben“, sagte Komitee-Vorsitzender Schmitz lachend.

Der Auftakt ist gemacht. Die Idee des Entenrennens könnte ja fortgesetzt werden, etwa durch die Bürgerstiftung, um damit bei weiteren Entenrennen Geld für einen guten Zweck zu sammeln und gleichzeitig die schöne Stolberger Innenstadt zu beleben. Vielleicht dient die Auftaktaktion des Partnerschaftskomitees ja auch als Impulsgeber für weitere „Rennen“ auf dem Vichtbach. Zwei Franzosen haben jedenfalls das Auftakt-Entenrennen gewonnen. Alain Bertrand und Jean Louis Saint dürfen sich damit über selbst gerösteten Kaffee und Museumsschnaps à la „Vogelsänger“ freuen. Gestern startete der Trupp wieder Richtung Heimat. Auf das die Partnerschaft gestärkt in die nächste Runde gehen möge… (ds)

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Auf die Plätze, fertig, los: Erstes Entenrennen auf dem Vichtbach

Auf die Plätze, fertig, los: Erstes Entenrennen auf dem Vichtbach

Partnerschaftskomitee Stolberg-Valognes lädt zu besonderer Aktion ein

Stolberg. Kleine gelbe Plastikenten paddeln auf einem Fluss um die Wette. Die Ente, die als erster Schwimmvogel die Ziellinie überquert, hat gewonnen. Der „Pate“ der Ente kann sich als Gewinner feiern lassen. Dieses Spektakel wird in den Nachbarstädten Düren und Eschweiler schon seit Jahren veranstaltet, jetzt soll es auch in Stolberg das erste „Entenrennen“ geben.

Anlässlich des Besuches der Radfahrer aus Valognes veranstaltet das Partnerschaftskomitee Stolberg-Valognes am Samstag, 22. Juni, das erste Stolberger Entenrennen: Gegen 12 Uhr werden die Enten auf dem Vichtbach an der Brücke „In der Schart“ in der Altstadt starten. Ziel ist die „Pont de Valognes“.

Die gelben und pinken Plastik-Enten können am Freitagabend während des geselligen Beisammenseins mit Abendessen im Pfarr- und Jugendheim Vicht bemalt und mit Namen versehen werden. Die schnellsten Enten werden am Samstagabend prämiert.

Anmeldungen zum ersten Rennen der kleinen Plastiktierchen auf dem Vichtbach werden bis zum 17. Juni beim Geschäftsführer des Partnerschaftskomitees, Bernd Stapf, ☏ 9976463 oder per Mail (bstapf@stolberg-valognes.de) erbeten.

Im Gegensatz zu den Nachbarstädten, in denen die Veranstalter die Enten verkaufen und den Erlös des Rennens später einem wohltätigen Zweck zukommen lassen, wird in Stolberg keine Gebühr dafür genommen, die possierlichen Entchen zu Wasser zu lassen. Es wird also keine Lotterie geben. Die Veranstaltung soll vor allem am Freitagabend dazu dienen, über das Bemalen und Beschriften der (ursprünglich unbedruckten) Enten-Rohlinge die Kontaktaufnahme zwischen den Gästen aus Valognes und den Gastgebern aus Stolberg zu erleichtern. Mal sehen, welche kreativen Ideen dabei entstehen…

Die Idee kann natürlich gerne fortgesetzt werden, zum Beispiel durch die Bürgerstiftung, um damit bei weiteren Entenrennen Geld für einen guten Zweck zu sammeln und gleichzeitig die schöne Stolberger Innenstadt zu beleben. Vielleicht dient die Auftaktaktion des Partnerschaftskomitees ja auch als Impulsgeber für weitere „Rennen“ auf dem Vichtbach.

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Nationalfeiertag

Nationalfeiertag: Aus Anlass des französischen Nationalfeiertages fuhr eine Delegation von städtischen Vertretern mit der stellvertretenden Bürgermeisterin Karina Wahlen, Fachbereichsleiter Walter Wahlen, Ratsvertretern und Vorstandsmitgliedern des Partnerschaftskomitees unter der Leitung seines stellvertretenden Vorsitzenden Burghart Klein auf Einladung der Stadt Valognes in unsere Partnerstadt. Am 14. Juli konnte die Delegation das traditionelle „Défilé“ in Cherbourg bei herrlichem Sommerwetter beobachten. Auf dem Programm standen u.a. am Freitag ein Empfang im Rathaus von Valognes, gefolgt von einem Stadtrundgang und einem gemeinsamen Abendessen. Am Samstag hatte der Vorsitzende des dortigen Partnerschaftskomitees, André Aze, zu einem Grillabend auf seine sonnige Terrasse eingeladen, der beendet wurde mit dem offiziellen Feuerwerk in Valognes. Der Sonntag stand ganz im Zeichen des französischen Nationalfeiertages mit Besuch der Militärparade in Cherbourg bei schönstem Sommerwetter und anschließendem gemeinsamen Mittagessen im dortigen Marine-Kasino, was das Foto von Jean-Marie Mutte dokumentiert.

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Am “D-Day” zu Gast in der Partnerstadt

Am „D-Day“ zu Gast in der Partnerstadt

Stolberg/Valognes. Das Partnerschaftskomitee Stolberg – Valognes hat für Pfingsten eine Fahrt in die normannische Partnerstadt geplant. Anlass dieser Fahrt ist der 70. Jahrestag der Landung der Alliierten am 6. Juni 1944 in der Normandie („D-Day“). Der Juni 1944 ist für Valognes ein ganz besonderes Datum, weil diese Tage neben der Landung eng verbunden sind mit den schweren Bombardierungen der Stadt durch die Alliierten und mit der anschließenden Befreiung von der deutschen Besatzung. Das Programm am Pfingstsamstag, 7. Juni, wird sich daher schwerpunktmäßig mit diesem geschichtsträchtigen Thema beschäftigen. Der Sonntag soll dazu dienen, Valognes und Umgebung kennenzulernen, besonders auch die abwechslungsreiche Westküste. Die Kosten für die Fahrt werden voraussichtlich 50 Euro betragen. Das Angebot richtet sich nicht nur an die Mitglieder des Partnerschaftskomitees, sondern ist für alle Interessierten offen. Informationen und Anmeldungen bei Bernd Stapf, ☏ 9976463, E-Mail: bstapf@stolberg-valognes.de. Weitere Informationen über die Aktivitäten des Partnerschaftskomitees im Internet auf www.stolberg-valognes.de.

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Pfingsten nach Valognes

Pfingsten nach Valognes

Fahrt zum 70. Jahrestag der Landung der Alliierten

Stolberg. Das Partnerschaftskomitee Stolberg-Valognes hat für das kommende Jahr eine Fahrt vom 6. bis 9. Juni 2014 (Pfingstwochenende) nach Valognes geplant. Anlass dieser Fahrt ist der 70. Jahrestag der Landung der Alliierten am 6. Juni 1944 in der Normandie.

Das Programm am Samstag, 7. Juni, wird sich daher schwerpunktmäßig mit diesem geschichtsträchtigen Ereignis beschäftigen. Der Sonntag hingegen soll einen eher „friedlichen“ Charakter bekommen und dazu dienen, Valognes und die Umgebung kennenzulernen, insbesondere auch die Westküste.

Zur besseren Planung (Reisebus und Unterbringung) bittet das Komitee um eine unverbindliche Anmeldung bis zum 30. November. Das ist keine verbindliche Anmeldung, es geht ausschließlich darum, die Teilnehmerzahl abschätzen zu können. Die Kosten der Fahrt werden sich voraussichtlich auf 50 Euro pro Person belaufen.

Wegen der offiziellen Feierlichkeiten zur Landung der Alliierten sind keine Hotelzimmer mehr verfügbar. Die Unterbringung wird deswegen in Gastfamilien erfolgen. Sofern Interesse besteht, wird das Komitee vor der Reise noch einen „Crash-Kurs“ Französisch organisieren.

Anmeldungen bitte an den Geschäftsführer des Partnerschaftskomitees, Bernd Stapf, E-Mail: bstapf@stolberg-valognes.de oder telefonisch unter ☏ 9976463.

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Zu Gräbern, Schloss und Strandküste

Zu Gräbern, Schloss und Strandküste

Pfingstreise in Stolbergs Partnerstadt Valognes

Stolberg/Valognes. Das Partnerschaftskomitee Stolberg-Valognes plant für das Pfingstwochenende eine Fahrt nach Valognes. Bereits über 50 Personen haben sich unverbindlich für die Tour vom 6. bis zum 9. Juni angemeldet. Jetzt geht es in die heiße Phase der verbindlichen Anmeldungen. Maximal 54 Teilnehmer können mitfahren.

Anlass dieser Fahrt ist der 70. Jahrestag der Landung der Alliierten am 6. Juni 1944 in der Normandie. Das Programm am Samstag, 7. Juni, wird sich daher schwerpunktmäßig mit diesem geschichtsträchtigen Ereignis beschäftigen. Der Sonntag hingegen wird einen eher touristischen Charakter bekommen und dazu dienen, Valognes und Umgebung kennenzulernen, besonders die Westküste.

Ein Höhepunkt des Programms vor Ort soll die Besichtigung der privaten Schlossanlage „Hôtel de Beaumont“ in Valognes werden. Das klassizistische Bauwerk aus dem 18. Jahrhundert wird mit seiner französischen Parkanlage auch als „Versailles der Normandie“ bezeichnet. Aber auch ein Empfang im Rathaus von Valognes, eine Fahrt nach Sainte-Mère-Église, in die erste Gemeinde, die am 6. Juni 1944 befreit wurde, Ausflüge zum Landungsstrand Utah Beach und nach Sainte-Marie-du-Mont stehen auf der Agenda.

Der deutsche Kriegsgräberfriedhof von La Cambe soll ebenso besucht werden wie die ehemalige Heeres-Küstenbatterie in Azeville als Teil des Atlantikwalls. Es geht ins Cidremuseum und zur Westküste nach Carteret mit Leuchtturm und Strandküste sowie Zwischenstopp in Sortosville, wo im „Maison du Biscuit“ Fabrikverkauf und mehr geboten werden.

Wegen der offiziellen Feierlichkeiten sind keine Hotelzimmer mehr verfügbar. Die Unterbringung wird deswegen in Gastfamilien erfolgen. Die Kosten für die Fahrt betragen 40 Euro für Mitglieder des Partnerschaftskomitees und 60 Euro für Nichtmitglieder.

Verbindliche Anmeldungen zur Teilnahme sind ab sofort bis spätestens 31. März möglich beim Geschäftsführer des Partnerschaftskomitees, Bernd Stapf, ☏ 9976463, bstapf@stolberg-valognes.de. (tol)

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